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<pre>Auch vor dem möglicherweise sogar noch etwas anspruchsvolleren Gastspiel in Frankfurt braucht es für die Feststellung, dass ein einfacher Punktgewinn wahrscheinlich viel zu wenig ist, keinen Rechenschieber — weshalb die Elf von Stefan Ruthenbeck abermals direkt in ihr Verderben zu laufen droht.  <p> Viel mehr gab es dann auch gar nicht zu berichten, schließlich war die Partie äußerst zerfahren und nicht gerade das, was man unter einem fußballerischen Leckerbissen verstehen würde.  <p>  Nach dem Abpfiff gegen Mainz machten die Reaktionen im Volkspark deutlich, dass sich das letzte Fünkchen Hoffnung der allermeisten Anhänger längst verflüchtigt hat; bisweilen ist sogar ein Hauch Erleichterung zu spüren, dass die ewige Quälerei nunmehr doch einmal zu Ende geht. <p> Und mit „Augen zu und nach vorne ballern“ fallen gegen organisierte Mannschaften, wie zuletzt gegen Dortmund, wo man mit 28:7 Torschüssen deutlich mehr als die Dortmund hatte, nun mal keine Tore, wenn man vorne keinen richtigen Scorer hat. Vor allem wenn die Versuche nicht mal in die Nähe des Tores gehen. <p>  Am vergangenen Wochenende konnte der Negativlauf von acht Spielen ohne Sieg hintereinander beendet werden.  </pre>


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<pre>Schließlich mussten, abgesehen von den langzeitverletzten Topscorern Nicolai Müller und Filip Kostic, zuletzt auch MittelfeldabräumerAlbin Ekdal und Offensivwaffe Aaron Hunt verletzungsbedingt pausieren.  <p> Am vergangenen Spieltag wurde Schalke von der Eintracht mit 3:0 weggefegt. Das war der bislang letzte Teil der Frankfurter Festspiele.  <p>  Anders als Heidel verzichtete Bobic jedoch darauf, den Laden am Main völlig umzukrempeln. <p> Nachdem der FCB bereits beim Königlichen Sportklub unter dem Ausfall etlicher Leistungsträger ächzte, war der Qualitätsschwund auch am Niederrhein evident — in Ermangelung der üblichen Rotation machten einigen Spielern sichtlich schwere Beine und ein leerer Kopf zu schaffen. <p>  Dem ist nun garantiert nicht so, weswegen wir uns auch auf folgendem Tipp festlegen möchten: Bayern gewinnt beim FC Augsburg  </pre> 


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<pre> – Frankfurts Marc Stendera möchte sich in der Rückrunde noch etwas weiter nach oben orientieren.  <p> Dies ist vor allem den starken Leistungen unter Christian Titz im heimischen Volksparkstadion zu verdanken.  <p>  Nagelsmann bleibt in seiner ersten schwere Phase seiner noch jungen Trainer-Laufbahn pragmatisch: „Wir haben in den zwei Jahren meiner Amtszeit alles erlebt“, sagt er, „von der Abstiegsangst bis zum größten Erfolg der Vereinsgeschichte. Jetzt bewegen wir uns im tabellarischen Mittelfeld.“ <p>  Nagelsmann sah es ähnlich, zudem beklagte er das Verhalten der Fans. „Ich hätte mir mehr Unterstützung von den Rängen gewünscht. Schließlich waren wir in dieser Saison noch nie schlechter als Neunter.“ <p>  In der Bankenmetropole wurde die Reißleine gezogen und Trainer Armin Veh in die Wüste geschickt. Als Retter wurde Niko Kovac geholt, der zuletzt Teamchef der kroatischen Nationalmannschaft war. Doch von einem Trainereffekt war am vergangenen Wochenende meilenweit nichts zu sehen.  </pre>


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<pre> „Ich verfolge Hertha sehr genau, weil es mein Ex-Verein ist und der Verein, wo ich groß geworden bin. Am Mittwoch dürfen sie verlieren, aber danach dürfen sie ruhig wieder gewinnen“, so der Weltmeister im Interview mit FCBayern.tv.  <p> für die Rheinländer scheint am Sonntag aber vor allem der Heimvorteil bedeutsam zu sein. Schon die Zweitliga-Meisterschaft hatte sich im Wesentlichen auf die meist solide Performance in der Merkur Spielarena gestützt.   <p> Im zweiten Heimspiel binnen vier Tagen stehen die Hanseaten demnach mächtig unter Zugzwang. Könnte doch bereits ein Unentschieden dazu führen, dass der Liga-Dino kurz vor Weihnachten wieder in die Rote Zone abrutscht. <p>  In einen Lauf von neun Siegen hatte sich zuletzt nur ein einziges Unentschieden geschummelt: Allein der fränkische Club setzte sich mit einem 1:1 erfolgreich gegen die Frankfurter Dampfwalze zur Wehr.  <p> Erst ein Missverständnis zwischen Torhüter Alexander Schwolow und seinen Vorderleuten führte zum Ausgleich. Der Keeper ging halbherzig zum Ball, obwohl bereits zwei Verteidiger die Situation klären wollten — dieser landete schließlich vor Adam Szalai, der das runde Leder ins leere Tor schoss.  </pre>


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<pre> In 19 der bisherigen 23 Ligaspiele der Niedersachsen fielen mindestens 2 Tore und ganze 14 Mal endete die erste Halbzeit der Hannoveraner mit einem Unentschieden — eine Tendenz zum Endergebnis war übrigens nie zu erkennen. (5 Siege, 4 Unentschieden, 5 Niederlagen)  <p> War Bayer wohl schon in der Vorsaison nur deshalb der Sprung in die Champions-League-Quali geglückt, weil es bei den Revier-Klubs aus Dortmund und Gelsenkirchen mächtig kriselte, droht für die Rheinländer nun in der laufenden Spielzeit nicht einmal mehr ein Platz in den Top-6 übrig zu sein.  <p>  Obwohl Mainz und Frankfurt nach neun absolvierten Runden auf den ersten Blick nur überschaubare vier Punkte trennen, lässt das bisherige Abschneiden doch vermuten, dass der FSV auf den oberen zweistelligen Tabellenplätzen bereits an eine gläserne Decke stößt. <p>  Selbst beim eigentlich bedeutungslosen Kick in Anderlecht hatte es mit Thiago und Robben zwei weitere Leistungsträger mehr oder weniger schlimm erwischt — in Anbetracht der Verletzen-Schwemme kam der Rückschlag in Mönchengladbach keineswegs aus heiterem Himmel gefallen.  <p> Kein anderer Fußball-Klub in Deutschland polarisiert mehr als der FC Bayern München – entweder man liebt den Rekordmeister aus der Weißwurst-Metropole oder man hasst ihn. Dazwischen gibt es recht wenig…  </pre>


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